Fortschritt der Elektrik

Tilman, 09. August 2015, 21:35 Uhr
Themen: Elektrik | Wohnhaus

Die Verlegung der Leerrohre für die Elektrik im ersten Stock nähert sich dem Ende. In jedes Zimmer führt ein Rohr, das einmal im Ring von Dose zu Dose geführt wird. Dadurch werden die Installationszonen eingehalten und die früher üblichen und ziemlich hässlichen Abzweigdosen entfallen.

Vier Steigrohr-Paare ziehen sich vom Dachboden bis ins Erdgeschoss. Sie dienen der Verteilung von TV, Netzwerk und Telefon. Die Durchführung zwischen den Stockwerken war an den Außenmauern teilweise nicht einfach. Zum einen nimmt die Wandstärke pro Stockwerk um eine Backsteinbreite ab, was zu einer Stufe in der Rohrführung zwingt. Zum anderen sind die Auflager der Balken im Dachboden als Querbalken ausgeführt, während die Balkenköpfe im Stockwerk darunter einfach auf dem Mauerabsatz ruhen.

Bei der Verlegung durch die Fehlböden zeigt sich nun auch die Schüttung: Getreidespreu rieselt aus allen Bohrungen aus der Decke heraus. Das erleichtert zwar das Durchziehen der Leerrohre, doch damit hören die Vorteile schon auf. Wenn ich mir so anschaue, welche Spalten teilweise zwischen den Dielen sind, die in vielen Bereichen noch ohne Nut und Feder sind und wenn ich mir dann vorstelle, wie leicht ein Funken vom Kaminofen in die Schüttung fallen kann, dann finde ich das gar nicht witzig.

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